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Tief im Bergwerk Gonzen

Der traditionelle Ausflug der Froschzunft Eschenbach führte dieses Jahr in die Stollen des Bergwerks Gonzen im Sarganserland. Nach einem einführenden Film bestiegen die 17 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler mit Helm ausgerüstet den Bergwerkszug für die 2 km lange Fahrt durch den Basisstollen zum unterirdischen Hauptbahnhof. Sie waren beeindruckt, mit wieviel Handarbeit und ständig weiterentwickelter Technik die rund 5.5 Millionen Tonnen Eisen- und Manganerze abgebaut wurden. Nach verschiedenen Unterbrüchen und Besitzerwechseln wurde 1966 der Betrieb im rund 90 Kilometer langen Stollenlabyrinth definitiv eingestellt. Mit den organisierten, spannenden Führungen lebt die „Untertag-Welt“ aber weiter.

 





Mit Schiff und Maske…

Weiter ging die Reise per Schiff von Walenstadt nach Weesen. Eine Seefahrt die ist lustig…oder manchmal sehr anstrengend.

Zum wohl ersten Mal in der Geschichte der Froschzunft Eschenbach herrschte auch ausserhalb der närrischen Fasnachstzeit eine Maskenpflicht. Doch dies liess die gute Stimmung nicht trüben. Einzig auf das Singen des Zunftliedes hatte unter der Schutzmaske niemand wirklich Lust.

Bald wartete der legendäre Grillplausch bei Filu und Conni. Auch das Dessertbuffet von Fabienne durfte nicht fehlen.

Fazit: Es war wieder mal ein vom Zunftmeister höchst persönlich organisierter Ausflug voller Spass und Überraschungen.

Dieser Tag bleibt in bester Erinnerung - Fortsetzung folgt garantiert…